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elastische Paspelbänder

Elastisches Paspelband dehnt sich mit dem Stoff. Es gehört überall dorthin, wo die Naht nachgeben muss – an Shirts, Kleidern, Wäsche und Sportkleidung aus Maschenware, wo ein festes Band die Dehnung blockieren würde.

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Ein festes Paspelband in einer Jerseynaht wirkt wie eine Bremse: Die Naht kann sich nicht mehr dehnen und reißt an der schwächsten Stelle. Elastische Ware löst das, weil sie mitgeht.

Beim Einnähen sollten Sie das Band nur leicht führen, nicht ziehen. Zu stark gedehnt zieht sich die Naht später zusammen und die Kante wellt sich.

Viele Qualitäten sind glänzend ausgeführt, was an Wäsche und Sportkleidung bewusst eingesetzt wird. Die schmale Linie setzt einen Akzent, ohne aufzutragen.

Genäht wird mit Jerseynadel und elastischem Stich. Ein Reißverschlussfuß führt die Nadel nah an der Kordel entlang, damit die Paspel gleichmäßig herausschaut.

Häufige Fragen

Warum nicht einfach festes Paspelband nehmen?

Weil es die Dehnung blockiert. In einer Jerseynaht kann das Band nicht nachgeben, die Naht reißt an der schwächsten Stelle oder das Kleidungsstück lässt sich nicht mehr anziehen.

Wie stark darf ich das Band dehnen?

So wenig wie möglich. Führen Sie es nur, statt zu ziehen. Zu stark gedehnt zieht sich die Naht nach dem Nähen zusammen und die Kante wirft Wellen.

Eignet es sich für Badebekleidung?

Ja, sofern die Qualität chlorbeständig ist. Achten Sie auf die Angabe am Artikel – nicht jedes elastische Band verträgt Chlor und Salzwasser dauerhaft.

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