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Alpenfleece / Sweat

Alpenfleece ist ein Doppelgesicht: außen die glatte Optik von Sweat, innen ein flauschiger Fleece. Diese Kombination wärmt deutlich mehr als angerauter Sweat und bleibt dabei formstabil – ideal für Jacken, Pullover und Decken.

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Die beiden Seiten entstehen in einem Arbeitsgang. Die Außenseite bleibt glatt und ansehnlich, während die Innenseite aufgeraut wird und Luft hält. Dadurch ist der Stoff wärmer als einfacher Sweat, ohne steif zu werden.

Weil die Ware fester ist als Jersey, eignet sie sich gut für Jacken mit Reißverschluss, Westen und Kapuzenpullover. Auch Decken lassen sich daraus nähen – der Fleece liegt dann innen an.

Beim Nähen sollten Sie die Materialstärke einplanen: Mehrere Lagen tragen auf. Eine Jerseynadel, eine längere Stichlänge und ausgedünnte Nahtzugaben an dicken Stellen erleichtern die Arbeit.

Häufige Fragen

Was unterscheidet Alpenfleece von Wintersweat?

Die Innenseite. Wintersweat ist angeraut, Alpenfleece hat eine echte Fleeceschicht. Dadurch wärmt Alpenfleece spürbar mehr und wirkt dicker, bleibt aber ähnlich formstabil.

Franst Alpenfleece an der Schnittkante?

Kaum, weil es sich um Maschenware mit Fleeceseite handelt. Versäubern ist deshalb keine Pflicht; es sorgt aber für ein sauberes Bild an Innenkanten.

Eignet sich Alpenfleece für Kinderjacken?

Sehr gut. Der Stoff wärmt, ist weich und lässt sich einfach verarbeiten. Winddicht ist er nicht – bei kaltem Wind ist Softshell die bessere Wahl.

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