Sommersweat / French Terry ungeraut
Sommersweat, auch French Terry genannt, ist außen glatt und zeigt innen feine Schlingen. Weil er nicht angeraut ist, wärmt er weniger als Wintersweat und lässt sich fast das ganze Jahr tragen – der Standardstoff für Pullover, Hoodies und Kinderkleidung.
- Innen Schlingen
- Dehnbar
- Ganzjährig
Alle Kategorien
French Terry ist Maschenware wie Jersey, nur dicker. Die Schlingen auf der Rückseite machen ihn weich und angenehm auf der Haut, ohne dass er aufträgt. Er dehnt sich in der Breite und bleibt dabei formstabil genug für Sweatshirts, Jacken, Kleider und Hosen.
Das Sortiment ist nach Optik geordnet: Uni für Kombiteile und Bündchenpartien, Streifen und Muster für die Hauptteile, Panele als vorgedruckte Abschnitte mit fertigem Motiv. Passende Bündchen finden Sie in der Kategorie Bündchenstoff – dort meist in denselben Farben, sodass Sie sauber kombinieren können.
Nähen Sie mit Jerseynadel und dehnbarem Stich. Weil French Terry dicker ist als Jersey, lohnt sich eine etwas längere Stichlänge; an dicken Stellen hilft es, langsam zu nähen und den Nähfußdruck zu verringern.
Gut zu wissen
Was ist der Unterschied zu Wintersweat?
Wintersweat ist auf der Rückseite angeraut, der Flor speichert Wärme. French Terry bleibt unangeraut und zeigt die Schlingen offen. Dadurch ist er leichter und auch im Frühjahr und Herbst angenehm zu tragen.
Welche Bündchen passen zu Sommersweat?
Feinripp-Bündchen in derselben Farbe sind der Klassiker. Sie sind elastischer als der Sweat selbst und ziehen Ärmel, Saum und Halsausschnitt sauber zusammen. Für breite Bünde eignet sich Grobripp.
Wie viel Stoff brauche ich für einen Pullover?
Das hängt von Größe und Schnitt ab und steht immer im Schnittmuster. Planen Sie etwas Zugabe ein, wenn der Stoff ein Muster in nur einer Richtung zeigt, weil dann alle Teile gleich ausgerichtet zugeschnitten werden müssen.