Stickgarn – Brillante Farben, perfekte Ergebnisse
Stickgarn ist auf die hohe Geschwindigkeit einer Stickmaschine ausgelegt. Es muss glänzen, reißfest sein und darf beim Waschen nicht abfärben – Eigenschaften, die normales Nähgarn so nicht mitbringt.
- Fürs Maschinensticken
- Glänzend
- Reißfest
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Der Glanz entsteht durch glatte, endlose Filamente. Sie reflektieren Licht gleichmäßig, wodurch gestickte Flächen plastisch wirken. Nähgarn ist dagegen matter und dicker, was die Stichbilder flach erscheinen lässt.
Die gängigste Stärke ist Nr. 40. Feinere Garne eignen sich für kleine Schriften und Details, kräftigere für auffällige Konturen. Metallic- und Effektgarne bringen zusätzlich Glanz, brauchen aber eine langsamere Maschineneinstellung.
Als Unterfaden wird meist ein dünneres Spezialgarn verwendet. Es trägt weniger auf, sodass die Rückseite flach bleibt und das Motiv nicht hart wird.
Gut zu wissen
Kann ich normales Nähgarn zum Sticken nehmen?
Technisch geht es, das Ergebnis überzeugt aber selten. Nähgarn ist matter und dicker; außerdem reißt es bei hoher Stickgeschwindigkeit häufiger, weil es anders gedreht ist.
Welche Garnstärke brauche ich?
Nr. 40 ist der Standard und passt für fast alle Motive. Für sehr kleine Schriften und feine Details ist ein dünneres Garn besser, weil die Stiche sonst ineinanderlaufen.
Warum reißt mein Metallicgarn ständig?
Metallicgarne vertragen weniger Zug und Geschwindigkeit. Reduzieren Sie das Tempo, verringern Sie die Fadenspannung leicht und nutzen Sie eine Metallicnadel mit größerem Öhr.