Die Borte besteht aus zwei Teilen: einem festen, glatt gewebten Band von 20 mm Breite und den Bommeln, die daran in gleichmäßigem Abstand hängen. Die Kugeln sind aus 100 % Polyester, etwa erbsengroß, weich und dabei formstabil genug, dass sie nach der Wäsche wieder rund werden.
Das Band wird eingenäht, die Bommeln schauen heraus — an einer Kissenkante, einem Vorhangsaum, dem Abschluss eines Sommerkleids. Weil das Band glatt ist, verschwindet es vollständig in der Naht.
Vor der ersten Verwendung sollte die Borte gewaschen werden. Leichtes Ausbluten ist dabei möglich, die Farbe der Borte selbst bleibt erhalten. Genäht wird mit dem Reißverschlussfuß, dann kommt die Naht dicht genug an die Bommeln heran.
Wofür sich Borte Breite 20 mm mit Bommeln Ø10 mm Weiß eignet
- Kissenhüllen, weil die Bommeln der Kante Volumen geben.
- Vorhänge und Gardinen, weil der Saum dadurch schwerer fällt.
- Sommerkleider und Röcke, weil die Kugeln in Bewegung mitschwingen.
- Girlanden und Deko, weil die Borte ohne Saum auskommt.
Häufige Fragen
Wie nähe ich die Bommelborte ein?
Lege das Band zwischen die beiden Stofflagen, die Bommeln zeigen nach innen. Steppe mit dem Reißverschlussfuß dicht am Ansatz entlang. Nach dem Wenden liegt das Band verdeckt und nur die Kugeln schauen heraus.
Muss ich die Borte vorwaschen?
Wir empfehlen es. Beim ersten Waschen kann etwas Farbe ins Wasser übergehen, die Borte selbst bleibt dabei aber farbecht. Nach dem Trocknen schüttelst du die Bommeln kurz auf, dann sind sie wieder rund.
Verlieren die Bommeln ihre Form?
Polyester federt gut zurück, gedrückte Kugeln richten sich nach dem Waschen von selbst wieder auf. Dauerhaft platt werden sie nur unter Druck, etwa wenn ein Kissen monatelang mit der Kante nach unten liegt.
Wie dicht sitzen die Bommeln?
Sie hängen in gleichmäßigem Abstand am Band, dicht genug für eine geschlossene Kante und weit genug, dass sich die Borte um eine Ecke legen lässt. An Rundungen brauchst du etwas mehr Zugabe.