Maschinennadeln sind Verschleißteile: Eine frische Nadel verändert das Stichbild sofort. Abgegeben wird 2x 80/12; 2x 90/14; 1x 100/16.
Eine Nadel ist Verschleißteil: Nach längerer Arbeit wird sie stumpf, und das hört man am Einstich, bevor man es sieht. Beim Heften, Stopfen und Annähen von Hand ist sie das einzige Werkzeug, das zwischen Faden und Stoff steht. Aufbewahrt gehören Nadeln trocken und sortiert; lose in der Schublade rosten sie und sind nie die, die gerade gesucht wird. Prym stellt Nähzubehör seit Generationen in Stolberg her.
Wofür sich Schmetz Maschinennadeln für Leder Mix 80 - 100 eignet
- Handnähen und Heften
- Annähen von Knöpfen und Borten
- Sticken und Zierstiche
Häufige Fragen
Wann wechsle ich die Nadel?
Sobald sie hakt, Fäden zieht oder mehr Kraft verlangt als vorher. An der Maschine gilt zusätzlich: nach jedem größeren Projekt, denn eine stumpfe Spitze schlägt Löcher statt zu stechen.
Warum rosten Nadeln?
Feuchtigkeit und Handschweiß reichen dafür. Trocken lagern und nach der Arbeit kurz abwischen hält sie blank; ein Nadelkissen mit Füllung schützt zusätzlich. Eine angerostete Nadel gehört entsorgt, weil sie am Stoff Spuren hinterlässt.
Wie bewahre ich Nadeln auf?
In der Mappe, im Etui oder auf dem Kissen — Hauptsache sortiert und außer Reichweite von Kindern. Lose Nadeln in der Schublade findet man meist mit dem Finger.
Taugen sie auch zum Sticken?
Sticknadeln haben ein größeres Öhr und oft eine stumpfe Spitze, damit sie zwischen den Fäden laufen. Zum Sticken auf Zählstoff ist das der Unterschied zwischen Freude und Mühe.