Baumwolljersey verbindet zwei Dinge, die selten zusammenkommen: Er ist strapazierfähig genug für den Alltag und weich genug für Babyhaut. Das Flächengewicht liegt bei 200 g/m², die Breite bei 145 cm. Gewebt ist er aus 95 % Baumwolle und 5 % Elasthan.
In Weiß bleibt der Stoff zurückhaltend. Er schiebt sich nicht in den Vordergrund, sondern lässt Schnitt und Verarbeitung wirken. Fahrzeuge sind das Motiv, nach dem Kinder von selbst greifen — vom Bagger bis zum Traktor. Wer zum ersten Mal Jersey näht, fängt am besten mit einem einfachen Shirt an — der Stoff verzeiht mehr, als sein Ruf sagt.
Wofür sich Baumwolljersey Traktor und Windmühle eignet
- Kleider und Röcke
- Kinderkleidung
- Hoodies und Sweatjacken
Häufige Fragen
Was mache ich mit Resten?
Aufheben. Aus Jerseyresten werden Bündchen, Taschenbeutel, Haarbänder oder Applikationen. Weil die Ware nicht franst, lassen sich auch kleine Stücke ohne Versäuberung verarbeiten. Selbst Streifen von wenigen Zentimetern reichen noch für eine Schlaufe oder ein Label.
Muss ich den Stoff vorwaschen?
Ja. Was später einläuft, läuft besser vor dem Zuschnitt ein als am fertigen Stück. Wasch so, wie du das Kleidungsstück später waschen wirst, und trockne es genauso.
Wie bügle ich Maschenware?
Von links, mit mäßiger Hitze und ohne zu ziehen. Direkte Hitze auf der Oberseite drückt die Maschen platt und nimmt dem Stoff seinen Griff. Ein Bügeltuch dazwischen ist nie verkehrt.
Kann ich verschiedene Maschenwaren kombinieren?
Ja, solange die Dehnbarkeit ähnlich ist. Ein fester Sweat neben einem sehr weichen Jersey zieht die Naht schief. Bei größeren Unterschieden hilft ein Stabilband in der Schulternaht.
Pflegehinweise:


