Regenjackenstoff ist leicht, wasserdicht und knistert kaum — gemacht für Jacken, die in die Tasche passen. Die Bahn misst 135 cm in der Breite; das Gewicht beträgt 210 g/m². Die Zusammensetzung lautet 85 % Polyester und 15 % Polyurethan.
Jeansblau steht kühl und klar da und braucht keine zweite Farbe, um zu funktionieren. Stecknadeln hinterlassen in beschichteter Ware Löcher, die bleiben. Klammern an der Nahtzugabe lösen das. Meterware wird am Stück geschnitten; die bestellte Länge kommt also in einem Teil. Wer unsicher ist, bestellt lieber etwas mehr — nachbestellte Ware kann aus einer anderen Partie stammen.
Wofür sich Regenjackenstoff Jeansblau eignet
- Übergangs- und Regenjacken
- Taschen und Rucksäcke
- Westen und Overalls
Häufige Fragen
Kann ich stecken?
Nur in der Nahtzugabe. Beschichtete Ware behält jedes Loch, und eine Naht lässt sich später nicht spurlos trennen. Klammern sind die bessere Wahl, weil sie nichts durchstechen.
Der Stoff klebt am Nähfuß — was hilft?
Ein Teflonfuß oder ein Obertransportfuß. Alternativ hilft ein Streifen Seidenpapier zwischen Fuß und Stoff, der nach der Naht abgerissen wird. Auch eine Lage Backpapier unter dem Stoff hilft, wenn kein Spezialfuß zur Hand ist.
Wie versteife ich die Naht?
Bei Taschen mit einer Kappnaht oder einer zweiten Steppnaht. Das hält nicht nur besser, es macht die Naht auch flacher — und Flachheit ist bei dicken Stoffen die halbe Miete.
Was mache ich mit Resten?
Nassbeutel, Taschenböden, Regenhüllen und Sitzunterlagen. Beschichtete Reste sind zu wertvoll zum Wegwerfen, weil sie genau das können, was normale Baumwolle nicht kann. Ein Stück von der Größe einer Postkarte reicht schon für einen Taschenboden.
Pflegehinweise:


