Sommersweat, oft French Terry genannt, trägt außen eine glatte Fläche und innen kleine Schlingen — dadurch wärmt er, ohne aufzutragen. Der Griff ist weich, der Stoff dehnt sich in der Breite.
Dieses Stück misst 150 cm in der Breite und wiegt 265 g/m²; die Zusammensetzung lautet 92 % Baumwolle und 8 % Elasthan. Vor dem Zuschnitt einmal waschen, dann bleibt die Länge nach dem ersten Waschgang stabil.
In Weiß/Schwarz lässt sich der Stoff gut mit Uni-Tönen kombinieren; wer Kontraste sucht, stellt ihn neben einen kräftigeren Ton. Als Meterware wird geschnitten, was gebraucht wird — Reste lassen sich für Taschen, Applikationen und kleine Beutel weiterverwenden.
Wofür sich French Terry Druck Hipster eignet
- Hoodies, Sweatjacken und Sweatkleider für die Übergangszeit im Frühjahr und Herbst.
- Kinderhosen und Jogger, weil die Schlingenseite innen angenehm liegt.
- Leichte Jacken, die wärmen sollen, ohne dick aufzutragen.
Häufige Fragen
Welche Nadel und welcher Stich?
Jerseynadel und ein schmaler Zickzack oder der Stretchstich. Sweat dehnt sich in der Breite, und eine gerade Naht hält das auf Dauer nicht aus — besonders an Bündchen und Ärmelsäumen.
Muss ich vorwaschen?
Ja, einmal vor dem Zuschnitt. Sweatstoffe mit Baumwollanteil ziehen sich beim ersten Waschen zusammen; danach bleibt die Länge stabil und das fertige Teil passt weiterhin.
Welches Bündchen passt dazu?
Ein Bündchen im gleichen Ton oder im Kontrast, zugeschnitten auf etwa achtzig Prozent der Kantenlänge. Wer unsicher ist, legt das Bündchen um Arm oder Hals und zieht so weit an, bis es angenehm sitzt.
Wie bügle ich Sweat?
Von links und ohne Druck. Die Innenseite hat Schlingen oder ist angeraut; zu viel Hitze und Druck drücken sie platt, und der Stoff verliert genau die Eigenschaft, für die man ihn gekauft hat.
Pflegehinweise:


