Ein Einfädler bringt den Faden durch das Öhr, auch wenn die Augen nicht mehr mitspielen. Abgegeben wird ein Stück. Gefertigt aus Stahl, Aluminium.
Eine Nadel ist Verschleißteil: Nach längerer Arbeit wird sie stumpf, und das hört man am Einstich, bevor man es sieht. Beim Heften, Stopfen und Annähen von Hand ist sie das einzige Werkzeug, das zwischen Faden und Stoff steht. Aufbewahrt gehören Nadeln trocken und sortiert; lose in der Schublade rosten sie und sind nie die, die gerade gesucht wird. Prym stellt Nähzubehör seit Generationen in Stolberg her.
Wofür sich Prym Love Nadelmappe 29 Näh- und Stopfnadeln mit Einfädler 128161 eignet
- Handnähen und Heften
- Annähen von Knöpfen und Borten
- Sticken und Zierstiche
Häufige Fragen
Welche Stärke nehme ich?
Die feine für Baumwolle und Seide, die kräftige für Jeans und Mantelstoff. Eine Sortierung im Kasten nimmt die Entscheidung ab, weil immer die passende Stärke danebenliegt.
Warum rosten Nadeln?
Feuchtigkeit und Handschweiß reichen dafür. Trocken lagern und nach der Arbeit kurz abwischen hält sie blank; ein Nadelkissen mit Füllung schützt zusätzlich. Eine angerostete Nadel gehört entsorgt, weil sie am Stoff Spuren hinterlässt.
Wie fädle ich leichter ein?
Faden glatt abschneiden, gegen einen hellen Hintergrund halten und die Nadel zum Faden führen statt umgekehrt. Ein Einfädler übernimmt den Rest an müden Abenden. Gutes Licht von der Seite hilft mehr als jede Lupe am Arbeitsplatz.
Taugen sie auch zum Sticken?
Sticknadeln haben ein größeres Öhr und oft eine stumpfe Spitze, damit sie zwischen den Fäden laufen. Zum Sticken auf Zählstoff ist das der Unterschied zwischen Freude und Mühe.