Polsternadeln mit gebogener Spitze 3er Set
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Auch wer mit der Maschine näht, braucht Handnadeln: zum Heften, zum Annähen von Knöpfen, für den unsichtbaren Abschluss einer Wendeöffnung und für alle Arbeiten, die sich schlecht unter den Nähfuß schieben lassen.
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Stärke und Länge bestimmen den Einsatz. Kurze Nadeln liegen ruhiger in der Hand und eignen sich für präzise Stiche, lange lassen sich schneller durch mehrere Lagen führen und sind beim Heften im Vorteil.
Das Öhr muss zum Garn passen. Ein zu kleines Öhr franst den Faden auf, ein zu großes hinterlässt sichtbare Löcher in feinem Stoff. Für dicke Garne und Wolle gibt es Nadeln mit langem Öhr.
Für den unsichtbaren Abschluss – etwa an einer Wendeöffnung – eignet sich der Matratzenstich mit einer feinen Nadel. Die Stiche laufen dabei abwechselnd in den gefalteten Kanten und verschwinden beim Zuziehen.
Aufbewahrt werden Nadeln am besten trocken. Rostpunkte machen die Spitze rau, und eine raue Nadel zieht in feinen Stoffen Fäden, statt sauber durchzugleiten.
Eine mittlere Stärke mit Öhr, durch das Ihr Garn ohne Zerren passt. Bei dicken Knöpfen und mehreren Fäden lohnt eine etwas kräftigere Nadel, damit sie sich nicht verbiegt.
Mit dem Matratzenstich: Die Stiche laufen abwechselnd in der oberen und unteren gefalteten Kante. Beim Zuziehen verschwindet der Faden im Inneren und die Naht ist von außen nicht zu sehen.
Meist ist das Öhr zu klein oder rau. Probieren Sie eine Nadel mit größerem Öhr und fädeln Sie das Garn so ein, wie es von der Rolle läuft – gegen die Drehung franst es schneller.