Vom Heften bis zum Annähen: Was die Maschine nicht erreicht, macht die Hand. Abgegeben wird 10 Stück. Gefertigt aus Stahl.
Wer den Faden knapp abschneidet und glatt zieht, fädelt schneller ein als mit einem ausgefransten Ende. Beim Heften, Stopfen und Annähen von Hand ist sie das einzige Werkzeug, das zwischen Faden und Stoff steht. Aufbewahrt gehören Nadeln trocken und sortiert; lose in der Schublade rosten sie und sind nie die, die gerade gesucht wird. Das Zubehör passt in jede Nähschublade und ist schnell zur Hand.
Wofür sich Prym Nähnadel Jersey, Nr. 5-9 121820 eignet
- Handnähen und Heften
- Annähen von Knöpfen und Borten
- Sticken und Zierstiche
Häufige Fragen
Wann wechsle ich die Nadel?
Sobald sie hakt, Fäden zieht oder mehr Kraft verlangt als vorher. An der Maschine gilt zusätzlich: nach jedem größeren Projekt, denn eine stumpfe Spitze schlägt Löcher statt zu stechen.
Warum rosten Nadeln?
Feuchtigkeit und Handschweiß reichen dafür. Trocken lagern und nach der Arbeit kurz abwischen hält sie blank; ein Nadelkissen mit Füllung schützt zusätzlich. Eine angerostete Nadel gehört entsorgt, weil sie am Stoff Spuren hinterlässt.
Wie fädle ich leichter ein?
Faden glatt abschneiden, gegen einen hellen Hintergrund halten und die Nadel zum Faden führen statt umgekehrt. Ein Einfädler übernimmt den Rest an müden Abenden. Gutes Licht von der Seite hilft mehr als jede Lupe am Arbeitsplatz.
Wie bewahre ich Nadeln auf?
In der Mappe, im Etui oder auf dem Kissen — Hauptsache sortiert und außer Reichweite von Kindern. Lose Nadeln in der Schublade findet man meist mit dem Finger.