Prym Fangnadel - Ergonomisches Design für Komfort 610960
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Stecknadeln halten Schnittteile zusammen, bis die Naht sie verbindet. Wichtig sind zwei Dinge: eine feine Spitze, die im Stoff keine sichtbaren Löcher hinterlässt, und ein Kopf, den man gut greifen kann.
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Beim Kopf gibt es einen praktischen Unterschied. Glasköpfe vertragen das Bügeleisen, Kunststoffköpfe schmelzen darunter. Wer über die Nadeln bügelt, sollte deshalb zu Glas greifen.
Die Stärke richtet sich nach dem Stoff. Feine Nadeln für Seide, Chiffon und feine Baumwolle, kräftigere für Jeans, Canvas und mehrere Lagen. Eine zu dicke Nadel hinterlässt in feiner Ware bleibende Löcher.
Gesteckt wird quer zur Naht, mit dem Kopf zur Schnittkante. So lassen sich die Nadeln beim Nähen leicht herausziehen, und die Maschine läuft nicht über sie hinweg – das schont Nadel und Greifer.
Für beschichtete Stoffe, Kunstleder und Kork sind Stecknadeln ungeeignet, weil die Einstiche sichtbar bleiben. Dort helfen Klammern, die den Stoff nur klemmen.
Glas, wenn Sie über die Nadeln bügeln – Kunststoff schmilzt und klebt dann am Eisen. Kunststoffköpfe sind dafür oft größer und lassen sich leichter greifen.
Quer zur Naht, mit dem Kopf zur Schnittkante. So ziehen Sie die Nadeln beim Nähen bequem heraus, ohne die Maschine anzuhalten, und fahren nicht versehentlich darüber.
Beschichtete Ware, Kunstleder, Kork und Folien – dort bleiben die Einstiche sichtbar. Nehmen Sie Klammern, oder stecken Sie ausschließlich innerhalb der Nahtzugabe.