Sommersweat ist außen glatt und innen fein geschlungen. Er wärmt spürbar mehr als Jersey, ohne dick aufzutragen. Mit 265 g/m² und 150 cm Breite passt der Stoff zu den üblichen Schnittmustern. Er besteht aus 60 % Baumwolle, 5 % Elasthan und 35 % Modal.
Mit Dunkelblau bekommst du eine Farbe, die zu Denim passt und trotzdem nicht darin verschwindet. Sweat ist dicker als Jersey — an Kapuze, Taschen und Bündchen treffen schnell mehrere Lagen aufeinander; dort langsam nähen. Vor dem Zuschnitt lohnt sich ein Blick auf die Pflegekennzeichnung am Artikel.
Wofür sich Viskose French Terry Lollie by Cherry Picking by Swafing eignet
- Hoodies und Kapuzenjacken
- Decken und Kissen
- Pullover
Menge und Bestellung
Mindestmenge 0,2 m, bestellbar in Schritten von 0,1 m.
Häufige Fragen
Worin unterscheidet sich Sweat von Jersey?
In der Innenseite. Sweat trägt dort Schlingen oder eine angeraute Fläche, die Wärme hält; Jersey ist beidseitig glatt. Deshalb ist Sweat dicker, wärmer und formstabiler, dehnt sich dafür etwas weniger.
Wie nähe ich über dicke Stellen?
Langsam und mit verringertem Nähfußdruck. An Stellen, wo Kapuze, Beleg und Bündchen zusammentreffen, hilft es, das Handrad von Hand zu drehen, statt das Pedal durchzudrücken.
Wie viel Stoff brauche ich für einen Hoodie?
Für ein Erwachsenenmodell etwas mehr als die doppelte Rumpflänge plus Ärmel, bei schmaler Ware entsprechend mehr. Kapuze und Taschen kommen dazu — rechne lieber großzügig. Bei gemusterter Ware kommt der Rapport dazu, weil die Teile passend gelegt werden müssen.
Eignet sich der Stoff für Kinderkleidung?
Sehr gut. Sweat hält Bewegung aus, wärmt und verzeiht auch ungenaue Nähte. Weil er aufträgt, lohnt es sich bei Kindergrößen, eine Nummer weiter zu schneiden.
Pflegehinweise:


