Die passende Spitze entscheidet darüber, ob der Stoff durchstochen oder auseinandergeschoben wird. Im Beutel liegen 2x80 und 3x90.
Wer verschiedene Stoffe näht, hält mehrere Stärken bereit und wechselt, statt mit einer Nadel alles zu versuchen. Aufbewahrt gehören Nadeln trocken und sortiert; lose in der Schublade rosten sie und sind nie die, die gerade gesucht wird. Eine Nadel ist Verschleißteil: Nach längerer Arbeit wird sie stumpf, und das hört man am Einstich, bevor man es sieht. Wer regelmäßig näht, hat solches Zubehör lieber doppelt im Kasten.
Wofür sich Schmetz Maschinen Overlock Jerseynadeln 80-90 eignet
- Stopfen und Reparieren
- Annähen von Knöpfen und Borten
- Arbeiten an der Nähmaschine
Häufige Fragen
Welche Stärke nehme ich?
Die feine für Baumwolle und Seide, die kräftige für Jeans und Mantelstoff. Eine Sortierung im Kasten nimmt die Entscheidung ab, weil immer die passende Stärke danebenliegt.
Wann wechsle ich die Nadel?
Sobald sie hakt, Fäden zieht oder mehr Kraft verlangt als vorher. An der Maschine gilt zusätzlich: nach jedem größeren Projekt, denn eine stumpfe Spitze schlägt Löcher statt zu stechen.
Was brauche ich für Jersey?
Eine Nadel mit runder Spitze, die zwischen den Maschen hindurchgleitet, statt sie zu durchstechen. Mit einer normalen Spitze entstehen kleine Laufmaschen, die sich später zeigen.
Wie bewahre ich Nadeln auf?
In der Mappe, im Etui oder auf dem Kissen — Hauptsache sortiert und außer Reichweite von Kindern. Lose Nadeln in der Schublade findet man meist mit dem Finger.